Torerfolg im Nationalteam
In Linz beginnts...
Im seinem zweiten Match für das österreichische Literatennationalteam war es endlich soweit. Daniel Suckert schoss Österreich in der 78. Minute zum 3:2 (1:0) Sieg über die Linz-Auswahl. Dabei hatte alles anders als erwartet begonnen...
...der Newcomer fand sich zu Spielbeginn auf der Ersatzbank wieder. Und dies trotz seiner starken Leistung beim Debüt auf der Grazer Gruabn.
Mit der Wut im Bauch kam Suckert in der 20 Minute aufs Feld - links im Mittelfeld - entgegen aller Prognosen der Medien, die den 29-Jährigen nach den vielen Ausfällen in der Abwehr vermuteten.

Die ersten drei Flankenläufe führten gleich zu 100% Chancen, die Sturmkollege Schafferer nicht nützen konnte. Der 36-Jährige schoss Minuten zuvor aber die verdiente 1:0-Führung.
Nach dem Seitenwechsel vergaben die beiden Tiroler Suckert und Schafferer einige hochkarätige Chance, ehe die Linz-Auswahl das Match drehte. Mit dem 1:2-Rückstand begannen die Österreicher einen Sturmlauf. Es folgte das 2:2 und der entscheidende Auftritt von Suckert.

Der Österreicher mit deutschen Wurzeln holte sich den Ball am eigenen 16´er - passte auf Schafferer, der in dieser Situation viel Übersicht bewies und sein literarisches Pendant einen Pass in den Lauf spielte. Suckert zirkelte den Ball aus spitzem Winkel in die lange Ecke und sorgte damit für den 3:2-Endstand.
Trainer Willi Kaipel gratulierte dem Tiroler mit den Worten: "Des is dei Position..."
Österreich jubelte und zeigt sich für das große Turnier im April 2010 in guter Form.

Suckert: "Das Tor widme ich meinem Ausrüster Andreas Schrott und meinem Individualtrainer Michael Waldner, der mich mit seinem Life-Kinetik-Programm über den Sommer hinweg da hingebracht hat, wo ich jetzt bin."
Schafferer: "Ich habe Suckert beschumpfen, weil er einfach in der ersten Halbzeit zu mannschaftsdienlich gespielt hat. Da muss er auch mal auf sich schauen."
Der dritte Tiroler Tormann Gischi Kössler meinte: "Mir war kalt."
Suckert büßte seinen starken Auftritt mit einer Beckenprellung - darum musste die im Linzer Casino angesetzte Party "Hey das geht ab, wir feiern die ganze Nacht" abgesagt werden. Der Tiroler mit dem "Wiener Schmäh" regeneriert am heutigen Mittwoch im Alpamare in Bad Tölz.
Danke. Bitte.
Im seinem zweiten Match für das österreichische Literatennationalteam war es endlich soweit. Daniel Suckert schoss Österreich in der 78. Minute zum 3:2 (1:0) Sieg über die Linz-Auswahl. Dabei hatte alles anders als erwartet begonnen...
...der Newcomer fand sich zu Spielbeginn auf der Ersatzbank wieder. Und dies trotz seiner starken Leistung beim Debüt auf der Grazer Gruabn.
Mit der Wut im Bauch kam Suckert in der 20 Minute aufs Feld - links im Mittelfeld - entgegen aller Prognosen der Medien, die den 29-Jährigen nach den vielen Ausfällen in der Abwehr vermuteten.

Die ersten drei Flankenläufe führten gleich zu 100% Chancen, die Sturmkollege Schafferer nicht nützen konnte. Der 36-Jährige schoss Minuten zuvor aber die verdiente 1:0-Führung.
Nach dem Seitenwechsel vergaben die beiden Tiroler Suckert und Schafferer einige hochkarätige Chance, ehe die Linz-Auswahl das Match drehte. Mit dem 1:2-Rückstand begannen die Österreicher einen Sturmlauf. Es folgte das 2:2 und der entscheidende Auftritt von Suckert.

Der Österreicher mit deutschen Wurzeln holte sich den Ball am eigenen 16´er - passte auf Schafferer, der in dieser Situation viel Übersicht bewies und sein literarisches Pendant einen Pass in den Lauf spielte. Suckert zirkelte den Ball aus spitzem Winkel in die lange Ecke und sorgte damit für den 3:2-Endstand.
Trainer Willi Kaipel gratulierte dem Tiroler mit den Worten: "Des is dei Position..."
Österreich jubelte und zeigt sich für das große Turnier im April 2010 in guter Form.

Suckert: "Das Tor widme ich meinem Ausrüster Andreas Schrott und meinem Individualtrainer Michael Waldner, der mich mit seinem Life-Kinetik-Programm über den Sommer hinweg da hingebracht hat, wo ich jetzt bin."
Schafferer: "Ich habe Suckert beschumpfen, weil er einfach in der ersten Halbzeit zu mannschaftsdienlich gespielt hat. Da muss er auch mal auf sich schauen."
Der dritte Tiroler Tormann Gischi Kössler meinte: "Mir war kalt."
Suckert büßte seinen starken Auftritt mit einer Beckenprellung - darum musste die im Linzer Casino angesetzte Party "Hey das geht ab, wir feiern die ganze Nacht" abgesagt werden. Der Tiroler mit dem "Wiener Schmäh" regeneriert am heutigen Mittwoch im Alpamare in Bad Tölz.
Danke. Bitte.
suckert - 21. Okt, 00:58


2 ergänzungen:
-reinhard prenn schoss nach schafferer-pass das 2. literatentor